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	<title type="text">BLOG - Klavierunterricht Hamburg</title>
	<subtitle type="text">Individueller Klavierunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene,
für Kinder und Erwachsene jeden Alters durch erfahrene Pianisten</subtitle>
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	<id>https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog</id>
	<updated>2026-04-01T09:21:20+00:00</updated>
	<author>
		<name>MusikAtelierHamburg</name>
		<email>mail@musikatelierhamburg.de</email>
	</author>
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	<entry>
		<title>Grosse Pianisten Anfang des 20.Jahrhunders</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/16-bedeutende-pianisten-des-20-jahrhunders"/>
		<published>2016-11-13T20:36:59+00:00</published>
		<updated>2016-11-13T20:36:59+00:00</updated>
		<id>https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/16-bedeutende-pianisten-des-20-jahrhunders</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>mail@frankhuebner.info</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;An dieser Stelle m&amp;ouml;chte ich eine Reihe von Pianisten aus der 1. H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts vorstellen, welche heute z.B. in Welte-Mignon Aufnahmen zu h&amp;ouml;ren sind. Viele dieser hervorragenden Piansten dieser Epoche sind leider inzwischen zu Unrecht in Vergessenheit geraten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Eugen d&amp;acute;Albert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eugen d&amp;acute;Albert, geb. am 10.4.1864 in Glasgow und gest. am 3.3.1932 in Riga. Er z&amp;auml;hlte als Liszt-Sch&amp;uuml;ler (seit 1882) um die Jahrhundertwende zu den ber&amp;uuml;hmtesten Pianisten, dem man titanische Kraft, monumentale Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Virtuosit&amp;auml;t nachsagte. Liszt selbst war stolz auf d&amp;acute;Albert und nannte ihn einen &quot;zweiten Carl Tausig&quot; (gest. 1871). D&amp;acute;Albert war in zweiter Ehe (von insgesamt sechs) kurz mit der genialen Pianistin Teresa Carreno aus Venezuela verheiratet. Seine Welte-Mignon Einspielungn datieren aus den Jahren 1905 und 1913. Dazu &amp;auml;u&amp;szlig;erte er sich: &quot;Der Ruf des Welte-Mignon-Pianos, das Vollendetste zu sein auf diesem Gebiete, ist fest begr&amp;uuml;ndet in dieser getreuen Wiedergabe des individuellen Spiels, und es ist mir eine k&amp;uuml;nstlerische Befriedigung und eine Freude, heute dem Welte-Mignon ein reiches, vielseitiges Programm anvertraut zu haben, das meine Kunst der Nachwelt &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt.&quot; Im Gegensatz dazu sind die wenigen erhaltenen &quot;echten&quot; Schallplattenaufnahmen d&amp;acute;Alberts aus sp&amp;auml;teren Jahren nicht als repr&amp;auml;sentativ anzusehen, da sie zu einer Zeit aufgenommen worden sind, als seine Spieltechnik aus Altersgr&amp;uuml;nden sehr nachgelassen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=iXNfcMQJtfI&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=iXNfcMQJtfI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Fannie Bloomfield-Zeisler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fannie Bloomfield-Zeisler, geb. am 16.7.1863 in Bielitz/Schlesien und gest. im Sept. 1927 in Chicago. Sie war von 18878-83 die prominenteste Sch&amp;uuml;lerin von Leschetizky in Wien und absolvierte 1893 ihre erste Europa-Tournee mit &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigendem Erfolg. Durch ihren elterlichen Wohnsitz in Chicago galt sie lange Zeit als die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te amerikanische Pianistin mit einer brillanten Technik und einem erstaunlichen Repertoire: In San Francisco gab die sehr kleine K&amp;uuml;nstlerin in 18 Tagen acht Klavierabende, ohne ein einziges St&amp;uuml;ck zu wiedeholen. Nach allen Berichten zeichneten sich ihre Konzerte durch ein ganz ungew&amp;ouml;hnliches Temperament aus. Die &quot;New York Sun&quot; nannte sie 1901 &quot;einen mit menschlichem K&amp;ouml;rper und mit Seele ausgestatteten Dynamo&quot;. Ihre Welte-Mignon Aufnahmen aus den Jahren 1905-08 kommentierte sie selbst mit den Worten: &quot;Die vierte Dimension auf dem Gebiete der Wiedergabe pianistischer Interpretation ist das Welte-Mignon! Dem Genie seiner Erfinder ist der Klaviervirtuose zu tiefem Dank verpflichtet, denn jetzt ist auch ihm ein St&amp;uuml;ck Unsterblichkeit verliehen. Kommende Geschlechter werden den Herren Welte und Bockisch dankbar sein f&amp;uuml;r die authentische Art und Weise, in der sie die besten Traditionen pianistischer Interpretationskunst dokumentiert haben.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=3caCSF6B52U&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=3caCSF6B52U&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Ferrucio Benvenuto Busoni&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ferrucio Busoni, geb. am 1.4.1866 in Empoli bei Florenz, gest. am 27.7.1924 in Berlin war italienischer Komponist und Pianist. Als Komponist wurde er bereits mit 16 Jahren zum Mitglied der Philharmonischen Akademie zu Bologna ernannt, seine pianistische Ausbildung verdankt er dem Elternhaus und autodidaktischer Arbeit. 1891 unternahm er seine erste Amerika-Tournee auf Einladung der Firma Steinway, von der er als Pianist mit Weltgeltung zur&amp;uuml;ckkehrte. Er &amp;uuml;bernahm Professuren an den Konservatorien von Helsinki, Moskau, Boston, Berlin, Wien und hielt 1901-02 in Weimar Kurse f&amp;uuml;r fortgeschrittene Sch&amp;uuml;ler ab, um die Liszt-Tradition weiterzutragen. Als Pianist spezialisierte er sich zeit seins Lebens auf Bach, Beethoven und Liszt: &quot;Bach ist das Fundament des Klavierspiels, Liszt der Gipfel; die beiden machen Beethoven m&amp;ouml;glich.&quot; Durch seinen leidenschaftlichen Einsatz als Interpret, Sammler und Herausgeber der Werke Liszts wurde Busoni zum geistigen Sch&amp;uuml;ler des gro&amp;szlig;en Weimarer Virtuosen. Eine pers&amp;ouml;nliche Begegnung mit Liszt (gest. 1886) hat jedoch nicht stattgefunden. Busonis Welte-Mignon Einspielungen datieren aus dem Jahr 1905: &quot;Die Mignon &amp;ndash; gewisserma&amp;szlig;en ein Cinematograph des Clavierlautes &amp;ndash; ist eine diesem ebenb&amp;uuml;rtige Erfindung und ebenso verbl&amp;uuml;ffend f&amp;uuml;r den Uneingeweihten als sie f&amp;uuml;r den Eingeweihten bewunderungsw&amp;uuml;rdig sein mu&amp;szlig;. Sie wird den K&amp;uuml;nstlern viel Nutzen und dem Publikum durch uns hoffentlich ebenso viel Vergn&amp;uuml;gen verschaffen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=m1f1NxEn14Q&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=m1f1NxEn14Q&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Teresa Carreno&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Teresa Carreno wurde am 22.12.1853 in Caracas/Venezuela geboren und starb am 12.6.1917 in New York. Sie war eine der besten Pianistinnen ihrer Zeit, Sch&amp;uuml;lering von Louis Moreau Gottschalk in New York, u. a. Von 1892-95 mit dem elf Jahre j&amp;uuml;ngeren d&amp;acute;Albert in dramatischer K&amp;uuml;nstlerehe verheiratet. Schon 13j&amp;auml;hrig machte sie Eindruck auf Rossini und Liszt, schlug aber ein Unterrichtsangebot aus. Sie war auch als S&amp;auml;ngerin hochbegabt und als Leiterin eines italienischen Opernunternehmens hat sie zeiweise sogar dirigiert. Man nannte sie die Walk&amp;uuml;re des Klaviers, alles an ihr war &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend: Pers&amp;ouml;nlichkeit, Talent, physische Kraft und Technik. Sie spielte &quot;wie ein Mann&quot;, ihre &amp;uuml;bersch&amp;auml;umende Virtuosit&amp;auml;t st&amp;ouml;rte manchen sensiblen H&amp;ouml;rer. Grieg monierte ihre unerkl&amp;auml;rlichen Tempowechsel und &amp;Auml;nderungen am Notentext. Ihre Welte-Mignon Aufnahmen scheinen nur ein Abglanz ihres eigentlichen K&amp;ouml;nnens zu sein, dennoch erkl&amp;auml;rte sie enthusiastisch: &quot;...und die Wiedergabe ist genau wie ich sie spiele, da&amp;szlig; ich wieder meine Bewunderung f&amp;uuml;r diese unglaubliche Erfindung Ihnen ausdr&amp;uuml;cken m&amp;ouml;chte. &quot;Mignon&quot; ist das Wunder der Wunder in den mechanischen Erfindungen!&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=_SCoheEblp0&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=_SCoheEblp0&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Josef Hofmann&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Josef Casimir Hofmann wurde am 20.1.1876 in Podgorze bei Krakau gebohren und starb am 16.2.1957 in Los Angeles. Er trat schon als Wunderkind in Deutschland und Amerika auf und entwickelte sich nach dem Studium bei Moszkowski, Anton Rubinstein und d&amp;acute;Albert geradezu zu einem musikalischem Ph&amp;auml;nomen. Sein phantastisches Geh&amp;ouml;r und Ged&amp;auml;chtnis erm&amp;ouml;glichten ihm, Musik fehlerfrei nachzuspielen, ohne je die Noten gesehen zu haben. Zusammen mit Busoni und Rachmaninov geh&amp;ouml;rte er zu den ersten &quot;modernen&quot; Pianisten, die ganz bewusst auf die oft sehr willk&amp;uuml;rlichen Freiz&amp;uuml;gigkeiten sp&amp;auml;tromantischen Virtuosentums verzichteten und den Notentext als verbindliche Aussage des Komponisten verstanden. Obwohl Hofmann schon 1911 Erfahrungen mit originalen Schallplatteneinspielungen gesammelt hatte, schrieb er noch im Jahr 1913 an die Firma Welte: &quot;Welch ein unvergleichliches Instrument ist das Welte-Mignon! Es hat ein ganz neues k&amp;uuml;nstlerisches Gebiet erschlossen und die Pianisten ebenso unsterblich gemacht wie die Komponisten. Ihre Inerpretationen bleiben nun f&amp;uuml;r alle Zeit erhalten. Es ist ein grosser Verlust f&amp;uuml;r uns, Da&amp;szlig; Welte nicht schon eher erfunden worden ist. Welch ein Segen f&amp;uuml;r die kommenden Generationen!&quot; Von 1924 bis 1938 war Hoffmann der Direktor des Curtis Institute of Music in Philapelphia und Leiter der Klavierklassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Uj5cNBCNcPQ&amp;amp;list=PLimBBZ0s8GqGMrT3d7_ABSPcfgFBv0uvV&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=Uj5cNBCNcPQ&amp;amp;list=PLimBBZ0s8GqGMrT3d7_ABSPcfgFBv0uvV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Frederic Lamond&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der schottische Pianist Frederic Lamond wurde am 28,01.1868 in Glasgow geboren und starb am 21.02.1948 in Stirling. Er war Klaviersch&amp;uuml;ler des Raff-Konservatoriums in Frankfurt/Main, sowie von B&amp;uuml;low und Liszt. Nach seinem Deb&amp;uuml;t im Jahre 1885 in Berlin feierte er gro&amp;szlig;e Erfolge in Europa und Amerika als Beethoven und Liszt Interpret. Ab 1919 unterrichtete er in Haag, lebte anschlie&amp;szlig;end bis 1938 in Berlin und leitete von 1939-41 eine Meisterklasse an der Musikakademie in Glasgow. Er starb als vorletzter der bedeutenden Liszt-Sch&amp;uuml;ler und spielte noch kurz vor seinem Tode eine Reihe von Schallplatten ein, die jedoch durchweg entt&amp;auml;uschten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a&gt;https://www.youtube.com/watch?v=JJpNC0js0u8&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Alfred Reisenauer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Alfred Reisenauer wurde am 1.11.1863 in K&amp;ouml;nigsberg geboren und starb am 3.10.1907 in Libau w&amp;auml;hrend einer Konzertreise. Er war Sch&amp;uuml;ler von Franz Liszt und Louis K&amp;ouml;hler, deb&amp;uuml;tierte 1879 in Anwesenheit von Liszt, studierte aber 1881 bis 1882 in Leipzig Jura und begann 1886 von neuem seine konzertlaufbahn. Von 1900-1906 lehrte er am Leipziger Konservatorium. Liszt selbst soll gesagt haben, Reisenauers Stil sei seinem eigenen sehr &amp;auml;hnlich, &quot;doch ohne ihn nachzuahmen&quot;. Die meisten Kritiker betrachteten ihn als gro&amp;szlig;en Techniker und Anschlagsk&amp;uuml;nstler. Von Johannes Magendanz, einem Sch&amp;uuml;ler von Klindworth, gibt es einen Bericht &amp;uuml;ber Reisenauer, in dem es unter anderem hei&amp;szlig;t: &quot;Er sa&amp;szlig; immer bewegungslos am Fl&amp;uuml;gel, ob er pianissimo oder fortissimo spielte...; seine H&amp;auml;nde bewegten sich ruhig &amp;uuml;ber die Tasten. Niemals drosch er etwas herunter, das Spiel behielt stets die gleiche F&amp;uuml;lle und Reife.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=OwxKjfoXcKQ&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=OwxKjfoXcKQ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Emil von Sauer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Emil von Sauer wurde am 8. Oktober1862 in Hamburg geboren und verstarb am 29. April 1942 in Wien. Von 1879-81 studierte er bei Nikolas Rubinstein am Moskauer Konservatorium und setzte seine Studien von 1884-85 bei Franz Liszt fort. Allerdings hat er sich selbst nie als &quot;Liszt-Sch&amp;uuml;ler&quot; bezeichnet. Dazu sagte er in einem Interview 1895 &quot;Obwohl ich ein paar Monate bei Liszt war, kann man mich nicht als Liszt-Sch&amp;uuml;ler betrachten. Er war damals sehr alt und konnte mir nicht viel beibringen.&quot; Neben seinen Konzertreisen war er mit kurzen Unterbrechungen Leiter einer Meisterklasse am Wiener Konservatorium. Die folgende Aufnahme aus dem Jahr 1940 des Klavierkonzertes von Robert Schumann wird von Willem Mengelberg dirigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=kLp4xzC88vU&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;An dieser Stelle m&amp;ouml;chte ich eine Reihe von Pianisten aus der 1. H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts vorstellen, welche heute z.B. in Welte-Mignon Aufnahmen zu h&amp;ouml;ren sind. Viele dieser hervorragenden Piansten dieser Epoche sind leider inzwischen zu Unrecht in Vergessenheit geraten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Eugen d&amp;acute;Albert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eugen d&amp;acute;Albert, geb. am 10.4.1864 in Glasgow und gest. am 3.3.1932 in Riga. Er z&amp;auml;hlte als Liszt-Sch&amp;uuml;ler (seit 1882) um die Jahrhundertwende zu den ber&amp;uuml;hmtesten Pianisten, dem man titanische Kraft, monumentale Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Virtuosit&amp;auml;t nachsagte. Liszt selbst war stolz auf d&amp;acute;Albert und nannte ihn einen &quot;zweiten Carl Tausig&quot; (gest. 1871). D&amp;acute;Albert war in zweiter Ehe (von insgesamt sechs) kurz mit der genialen Pianistin Teresa Carreno aus Venezuela verheiratet. Seine Welte-Mignon Einspielungn datieren aus den Jahren 1905 und 1913. Dazu &amp;auml;u&amp;szlig;erte er sich: &quot;Der Ruf des Welte-Mignon-Pianos, das Vollendetste zu sein auf diesem Gebiete, ist fest begr&amp;uuml;ndet in dieser getreuen Wiedergabe des individuellen Spiels, und es ist mir eine k&amp;uuml;nstlerische Befriedigung und eine Freude, heute dem Welte-Mignon ein reiches, vielseitiges Programm anvertraut zu haben, das meine Kunst der Nachwelt &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt.&quot; Im Gegensatz dazu sind die wenigen erhaltenen &quot;echten&quot; Schallplattenaufnahmen d&amp;acute;Alberts aus sp&amp;auml;teren Jahren nicht als repr&amp;auml;sentativ anzusehen, da sie zu einer Zeit aufgenommen worden sind, als seine Spieltechnik aus Altersgr&amp;uuml;nden sehr nachgelassen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=iXNfcMQJtfI&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=iXNfcMQJtfI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Fannie Bloomfield-Zeisler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fannie Bloomfield-Zeisler, geb. am 16.7.1863 in Bielitz/Schlesien und gest. im Sept. 1927 in Chicago. Sie war von 18878-83 die prominenteste Sch&amp;uuml;lerin von Leschetizky in Wien und absolvierte 1893 ihre erste Europa-Tournee mit &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigendem Erfolg. Durch ihren elterlichen Wohnsitz in Chicago galt sie lange Zeit als die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te amerikanische Pianistin mit einer brillanten Technik und einem erstaunlichen Repertoire: In San Francisco gab die sehr kleine K&amp;uuml;nstlerin in 18 Tagen acht Klavierabende, ohne ein einziges St&amp;uuml;ck zu wiedeholen. Nach allen Berichten zeichneten sich ihre Konzerte durch ein ganz ungew&amp;ouml;hnliches Temperament aus. Die &quot;New York Sun&quot; nannte sie 1901 &quot;einen mit menschlichem K&amp;ouml;rper und mit Seele ausgestatteten Dynamo&quot;. Ihre Welte-Mignon Aufnahmen aus den Jahren 1905-08 kommentierte sie selbst mit den Worten: &quot;Die vierte Dimension auf dem Gebiete der Wiedergabe pianistischer Interpretation ist das Welte-Mignon! Dem Genie seiner Erfinder ist der Klaviervirtuose zu tiefem Dank verpflichtet, denn jetzt ist auch ihm ein St&amp;uuml;ck Unsterblichkeit verliehen. Kommende Geschlechter werden den Herren Welte und Bockisch dankbar sein f&amp;uuml;r die authentische Art und Weise, in der sie die besten Traditionen pianistischer Interpretationskunst dokumentiert haben.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=3caCSF6B52U&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=3caCSF6B52U&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Ferrucio Benvenuto Busoni&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ferrucio Busoni, geb. am 1.4.1866 in Empoli bei Florenz, gest. am 27.7.1924 in Berlin war italienischer Komponist und Pianist. Als Komponist wurde er bereits mit 16 Jahren zum Mitglied der Philharmonischen Akademie zu Bologna ernannt, seine pianistische Ausbildung verdankt er dem Elternhaus und autodidaktischer Arbeit. 1891 unternahm er seine erste Amerika-Tournee auf Einladung der Firma Steinway, von der er als Pianist mit Weltgeltung zur&amp;uuml;ckkehrte. Er &amp;uuml;bernahm Professuren an den Konservatorien von Helsinki, Moskau, Boston, Berlin, Wien und hielt 1901-02 in Weimar Kurse f&amp;uuml;r fortgeschrittene Sch&amp;uuml;ler ab, um die Liszt-Tradition weiterzutragen. Als Pianist spezialisierte er sich zeit seins Lebens auf Bach, Beethoven und Liszt: &quot;Bach ist das Fundament des Klavierspiels, Liszt der Gipfel; die beiden machen Beethoven m&amp;ouml;glich.&quot; Durch seinen leidenschaftlichen Einsatz als Interpret, Sammler und Herausgeber der Werke Liszts wurde Busoni zum geistigen Sch&amp;uuml;ler des gro&amp;szlig;en Weimarer Virtuosen. Eine pers&amp;ouml;nliche Begegnung mit Liszt (gest. 1886) hat jedoch nicht stattgefunden. Busonis Welte-Mignon Einspielungen datieren aus dem Jahr 1905: &quot;Die Mignon &amp;ndash; gewisserma&amp;szlig;en ein Cinematograph des Clavierlautes &amp;ndash; ist eine diesem ebenb&amp;uuml;rtige Erfindung und ebenso verbl&amp;uuml;ffend f&amp;uuml;r den Uneingeweihten als sie f&amp;uuml;r den Eingeweihten bewunderungsw&amp;uuml;rdig sein mu&amp;szlig;. Sie wird den K&amp;uuml;nstlern viel Nutzen und dem Publikum durch uns hoffentlich ebenso viel Vergn&amp;uuml;gen verschaffen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=m1f1NxEn14Q&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=m1f1NxEn14Q&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Teresa Carreno&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Teresa Carreno wurde am 22.12.1853 in Caracas/Venezuela geboren und starb am 12.6.1917 in New York. Sie war eine der besten Pianistinnen ihrer Zeit, Sch&amp;uuml;lering von Louis Moreau Gottschalk in New York, u. a. Von 1892-95 mit dem elf Jahre j&amp;uuml;ngeren d&amp;acute;Albert in dramatischer K&amp;uuml;nstlerehe verheiratet. Schon 13j&amp;auml;hrig machte sie Eindruck auf Rossini und Liszt, schlug aber ein Unterrichtsangebot aus. Sie war auch als S&amp;auml;ngerin hochbegabt und als Leiterin eines italienischen Opernunternehmens hat sie zeiweise sogar dirigiert. Man nannte sie die Walk&amp;uuml;re des Klaviers, alles an ihr war &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend: Pers&amp;ouml;nlichkeit, Talent, physische Kraft und Technik. Sie spielte &quot;wie ein Mann&quot;, ihre &amp;uuml;bersch&amp;auml;umende Virtuosit&amp;auml;t st&amp;ouml;rte manchen sensiblen H&amp;ouml;rer. Grieg monierte ihre unerkl&amp;auml;rlichen Tempowechsel und &amp;Auml;nderungen am Notentext. Ihre Welte-Mignon Aufnahmen scheinen nur ein Abglanz ihres eigentlichen K&amp;ouml;nnens zu sein, dennoch erkl&amp;auml;rte sie enthusiastisch: &quot;...und die Wiedergabe ist genau wie ich sie spiele, da&amp;szlig; ich wieder meine Bewunderung f&amp;uuml;r diese unglaubliche Erfindung Ihnen ausdr&amp;uuml;cken m&amp;ouml;chte. &quot;Mignon&quot; ist das Wunder der Wunder in den mechanischen Erfindungen!&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=_SCoheEblp0&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=_SCoheEblp0&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Josef Hofmann&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Josef Casimir Hofmann wurde am 20.1.1876 in Podgorze bei Krakau gebohren und starb am 16.2.1957 in Los Angeles. Er trat schon als Wunderkind in Deutschland und Amerika auf und entwickelte sich nach dem Studium bei Moszkowski, Anton Rubinstein und d&amp;acute;Albert geradezu zu einem musikalischem Ph&amp;auml;nomen. Sein phantastisches Geh&amp;ouml;r und Ged&amp;auml;chtnis erm&amp;ouml;glichten ihm, Musik fehlerfrei nachzuspielen, ohne je die Noten gesehen zu haben. Zusammen mit Busoni und Rachmaninov geh&amp;ouml;rte er zu den ersten &quot;modernen&quot; Pianisten, die ganz bewusst auf die oft sehr willk&amp;uuml;rlichen Freiz&amp;uuml;gigkeiten sp&amp;auml;tromantischen Virtuosentums verzichteten und den Notentext als verbindliche Aussage des Komponisten verstanden. Obwohl Hofmann schon 1911 Erfahrungen mit originalen Schallplatteneinspielungen gesammelt hatte, schrieb er noch im Jahr 1913 an die Firma Welte: &quot;Welch ein unvergleichliches Instrument ist das Welte-Mignon! Es hat ein ganz neues k&amp;uuml;nstlerisches Gebiet erschlossen und die Pianisten ebenso unsterblich gemacht wie die Komponisten. Ihre Inerpretationen bleiben nun f&amp;uuml;r alle Zeit erhalten. Es ist ein grosser Verlust f&amp;uuml;r uns, Da&amp;szlig; Welte nicht schon eher erfunden worden ist. Welch ein Segen f&amp;uuml;r die kommenden Generationen!&quot; Von 1924 bis 1938 war Hoffmann der Direktor des Curtis Institute of Music in Philapelphia und Leiter der Klavierklassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Uj5cNBCNcPQ&amp;amp;list=PLimBBZ0s8GqGMrT3d7_ABSPcfgFBv0uvV&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=Uj5cNBCNcPQ&amp;amp;list=PLimBBZ0s8GqGMrT3d7_ABSPcfgFBv0uvV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Frederic Lamond&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der schottische Pianist Frederic Lamond wurde am 28,01.1868 in Glasgow geboren und starb am 21.02.1948 in Stirling. Er war Klaviersch&amp;uuml;ler des Raff-Konservatoriums in Frankfurt/Main, sowie von B&amp;uuml;low und Liszt. Nach seinem Deb&amp;uuml;t im Jahre 1885 in Berlin feierte er gro&amp;szlig;e Erfolge in Europa und Amerika als Beethoven und Liszt Interpret. Ab 1919 unterrichtete er in Haag, lebte anschlie&amp;szlig;end bis 1938 in Berlin und leitete von 1939-41 eine Meisterklasse an der Musikakademie in Glasgow. Er starb als vorletzter der bedeutenden Liszt-Sch&amp;uuml;ler und spielte noch kurz vor seinem Tode eine Reihe von Schallplatten ein, die jedoch durchweg entt&amp;auml;uschten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a&gt;https://www.youtube.com/watch?v=JJpNC0js0u8&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Alfred Reisenauer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Alfred Reisenauer wurde am 1.11.1863 in K&amp;ouml;nigsberg geboren und starb am 3.10.1907 in Libau w&amp;auml;hrend einer Konzertreise. Er war Sch&amp;uuml;ler von Franz Liszt und Louis K&amp;ouml;hler, deb&amp;uuml;tierte 1879 in Anwesenheit von Liszt, studierte aber 1881 bis 1882 in Leipzig Jura und begann 1886 von neuem seine konzertlaufbahn. Von 1900-1906 lehrte er am Leipziger Konservatorium. Liszt selbst soll gesagt haben, Reisenauers Stil sei seinem eigenen sehr &amp;auml;hnlich, &quot;doch ohne ihn nachzuahmen&quot;. Die meisten Kritiker betrachteten ihn als gro&amp;szlig;en Techniker und Anschlagsk&amp;uuml;nstler. Von Johannes Magendanz, einem Sch&amp;uuml;ler von Klindworth, gibt es einen Bericht &amp;uuml;ber Reisenauer, in dem es unter anderem hei&amp;szlig;t: &quot;Er sa&amp;szlig; immer bewegungslos am Fl&amp;uuml;gel, ob er pianissimo oder fortissimo spielte...; seine H&amp;auml;nde bewegten sich ruhig &amp;uuml;ber die Tasten. Niemals drosch er etwas herunter, das Spiel behielt stets die gleiche F&amp;uuml;lle und Reife.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=OwxKjfoXcKQ&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=OwxKjfoXcKQ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Emil von Sauer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Emil von Sauer wurde am 8. Oktober1862 in Hamburg geboren und verstarb am 29. April 1942 in Wien. Von 1879-81 studierte er bei Nikolas Rubinstein am Moskauer Konservatorium und setzte seine Studien von 1884-85 bei Franz Liszt fort. Allerdings hat er sich selbst nie als &quot;Liszt-Sch&amp;uuml;ler&quot; bezeichnet. Dazu sagte er in einem Interview 1895 &quot;Obwohl ich ein paar Monate bei Liszt war, kann man mich nicht als Liszt-Sch&amp;uuml;ler betrachten. Er war damals sehr alt und konnte mir nicht viel beibringen.&quot; Neben seinen Konzertreisen war er mit kurzen Unterbrechungen Leiter einer Meisterklasse am Wiener Konservatorium. Die folgende Aufnahme aus dem Jahr 1940 des Klavierkonzertes von Robert Schumann wird von Willem Mengelberg dirigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=kLp4xzC88vU&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Blog" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Le Sacre du Printemps an den allgemeinbildenden Schulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/15-le-sacre-du-printemps-an-den-allgemeinbildenden-schulen"/>
		<published>2016-06-28T10:29:23+00:00</published>
		<updated>2016-06-28T10:29:23+00:00</updated>
		<id>https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/15-le-sacre-du-printemps-an-den-allgemeinbildenden-schulen</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>mail@frankhuebner.info</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Aufruf von Piotr Oczkowski und Stefan Matthewes f&amp;uuml;r ihr Schulprojekt, um bei den Sch&amp;uuml;ler das Interesse an klassischer Musik zu wecken:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie kann man Kinder und Jugendliche f&amp;uuml;r klassische Musik interessieren und begeistern!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wollen wir mit unserem musikalischen Schulprojekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;RHYTHM ROCKS THE SCHOOL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierf&amp;uuml;r bitten wir Euch um Unterst&amp;uuml;tzung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir &amp;nbsp;&amp;ndash; das sind mein Kollege Piotr Oczkowski und ich - &amp;nbsp;haben daher eine Crowdfunding &amp;ndash; Aktion ins Leben gerufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dieser Plattform informieren wir Euch detailliert &amp;uuml;ber unser Projekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Euch unser Vorhaben gef&amp;auml;llt, k&amp;ouml;nnt Ihr uns auf zwei Weisen unterst&amp;uuml;tzen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Macht unser Projekt bekannt, indem Ihr Anderen davon erz&amp;auml;hlt oder einfach diese Email weiterleitet!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Helft uns, unser Projekt zu finanzieren, indem Ihr unsere sogenannten &amp;bdquo;Dankesch&amp;ouml;ns&amp;ldquo; kauft!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als &amp;bdquo;Dankesch&amp;ouml;ns&amp;ldquo; stehen verschiedene CD&amp;rsquo;s, Unterrichtsstunden und Konzerte zur Auswahl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber das k&amp;ouml;nnt Ihr alles viel besser auf folgender Seite nachlesen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.startnext.com/rhythmrockstheschool&quot;&gt;https://www.startnext.com/rhythmrockstheschool&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Projekt ist f&amp;uuml;r uns eine musikalische Herzensangelegenheit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir w&amp;uuml;rden uns &amp;uuml;ber Eure Unterst&amp;uuml;tzung sehr freuen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Piotr &amp;amp; Stefan&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Aufruf von Piotr Oczkowski und Stefan Matthewes f&amp;uuml;r ihr Schulprojekt, um bei den Sch&amp;uuml;ler das Interesse an klassischer Musik zu wecken:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie kann man Kinder und Jugendliche f&amp;uuml;r klassische Musik interessieren und begeistern!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wollen wir mit unserem musikalischen Schulprojekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;RHYTHM ROCKS THE SCHOOL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierf&amp;uuml;r bitten wir Euch um Unterst&amp;uuml;tzung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir &amp;nbsp;&amp;ndash; das sind mein Kollege Piotr Oczkowski und ich - &amp;nbsp;haben daher eine Crowdfunding &amp;ndash; Aktion ins Leben gerufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dieser Plattform informieren wir Euch detailliert &amp;uuml;ber unser Projekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Euch unser Vorhaben gef&amp;auml;llt, k&amp;ouml;nnt Ihr uns auf zwei Weisen unterst&amp;uuml;tzen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Macht unser Projekt bekannt, indem Ihr Anderen davon erz&amp;auml;hlt oder einfach diese Email weiterleitet!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Helft uns, unser Projekt zu finanzieren, indem Ihr unsere sogenannten &amp;bdquo;Dankesch&amp;ouml;ns&amp;ldquo; kauft!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als &amp;bdquo;Dankesch&amp;ouml;ns&amp;ldquo; stehen verschiedene CD&amp;rsquo;s, Unterrichtsstunden und Konzerte zur Auswahl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber das k&amp;ouml;nnt Ihr alles viel besser auf folgender Seite nachlesen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.startnext.com/rhythmrockstheschool&quot;&gt;https://www.startnext.com/rhythmrockstheschool&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Projekt ist f&amp;uuml;r uns eine musikalische Herzensangelegenheit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir w&amp;uuml;rden uns &amp;uuml;ber Eure Unterst&amp;uuml;tzung sehr freuen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Piotr &amp;amp; Stefan&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Blog" />
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	<entry>
		<title>Bewerbungskonzert von Stefan Matthewes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/14-bewerbungskonzert-von-stefan-matthewes"/>
		<published>2016-06-08T06:36:50+00:00</published>
		<updated>2016-06-08T06:36:50+00:00</updated>
		<id>https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/14-bewerbungskonzert-von-stefan-matthewes</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>mail@frankhuebner.info</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wir m&amp;ouml;chten hiermit auf ein Bewerbungskonzert unseres Freundes und Kollegen Stefan Matthewes hinweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er gibt im Rahmen seiner Bewerbung an der Akademie des Hamburger Konservatoriums am Dienstag, den 21. Juni 2016 um 20 Uhr ein &amp;ouml;ffentliches Konzert im Hamburger Medienbunker (4. Stock).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wir m&amp;ouml;chten hiermit auf ein Bewerbungskonzert unseres Freundes und Kollegen Stefan Matthewes hinweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er gibt im Rahmen seiner Bewerbung an der Akademie des Hamburger Konservatoriums am Dienstag, den 21. Juni 2016 um 20 Uhr ein &amp;ouml;ffentliches Konzert im Hamburger Medienbunker (4. Stock).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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	<entry>
		<title>Hauskonzert von Henri Eder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/12-hauskonzert-von-henri-eder"/>
		<published>2016-04-28T22:05:48+00:00</published>
		<updated>2016-04-28T22:05:48+00:00</updated>
		<id>https://www.klavierunterrichthamburg.de/blog/12-hauskonzert-von-henri-eder</id>
		<author>
			<name>webmaster</name>
			<email>info@jooag.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Am 28.05.2016 um 19 Uhr wird es in unseren R&amp;auml;umen ein Hauskonzert von Henri Eder geben. Anlass des Konzertes ist die bevorstehende Aufnahmepr&amp;uuml;fung an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Theater in Hamburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Programm stehen die folgenden Werke:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bach - Praeludium und Fuge c-Moll BWV 847&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beethoven - Sonate Nr. 17 d-Moll, op. 31 Nr. 2 &quot;Der Sturm&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liszt - La Campanella aus den gro&amp;szlig;en Et&amp;uuml;den nach Paganinni&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rachmaninov - Prelude gis-Moll, op. 32 Nr. 12&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bartok - Ostinato&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Henri Eder wird sein Programm auf auf einem restaurierten Steinway&amp;amp;Sons B-Fl&amp;uuml;gel aus dem Jahr 1889 spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund der geringen Pl&amp;auml;tze ist der Besuch des Konzertes nur mit Voranmeldung m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 28.05.2016 um 19 Uhr wird es in unseren R&amp;auml;umen ein Hauskonzert von Henri Eder geben. Anlass des Konzertes ist die bevorstehende Aufnahmepr&amp;uuml;fung an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Theater in Hamburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Programm stehen die folgenden Werke:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bach - Praeludium und Fuge c-Moll BWV 847&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beethoven - Sonate Nr. 17 d-Moll, op. 31 Nr. 2 &quot;Der Sturm&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liszt - La Campanella aus den gro&amp;szlig;en Et&amp;uuml;den nach Paganinni&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rachmaninov - Prelude gis-Moll, op. 32 Nr. 12&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bartok - Ostinato&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Henri Eder wird sein Programm auf auf einem restaurierten Steinway&amp;amp;Sons B-Fl&amp;uuml;gel aus dem Jahr 1889 spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund der geringen Pl&amp;auml;tze ist der Besuch des Konzertes nur mit Voranmeldung m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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